Platzhirsch vermisst deine Festplatte und zeigt als Ringdiagramm, welche Ordner und Dateien den meisten Speicher fressen. Hineinklicken, die Brocken finden, aufräumen – sicher über den Papierkorb. Alles bleibt auf deinem Rechner.
uname -m → x86_64 = x64, aarch64 = ARM64Windows und Linux sind neu. Die Mac-Version ist erprobt, die Windows- und Linux-Fassungen sind gerade in der Testphase. Wenn etwas hakt oder seltsam aussieht: kurz über flowtrix.de/kontakt melden – am besten mit Screenshot. Updates kommen automatisch.
Innen der Ordner, nach außen seine Unterordner – fünf Ebenen auf einen Blick. Ein Klick zoomt hinein, ein Klick in die Mitte geht zurück.
Platzhirsch liest das Dateisystem direkt aus. Auf dem Mac ist ein Programme-Ordner mit über 370.000 Dateien in rund sechs Sekunden vermessen.
Der Reiter „Größte Dateien“ listet die 200 dicksten Dateien im gewählten Ordner – egal wie tief sie vergraben sind.
Gezählt wird der Platz, den Dateien wirklich belegen. Verknüpfungen werden nicht doppelt gerechnet, Cloud-Dateien, die nur online liegen, zählen nicht mit.
Löschen heißt bei Platzhirsch: ab in den Papierkorb, nach Rückfrage. Systemordner sind gesperrt. Per Rechtsklick oder Entf-Taste.
Die Startseite zeigt jedes Laufwerk mit Füllstand – die interne Platte, USB-Festplatten und Netzlaufwerke vom NAS.
C:: Rechtsklick → „Als Administrator ausführen“.tar xzf ILMARA-Platzhirsch-Linux-*.tar.gzILMARA-Platzhirsch/ILMARA-PlatzhirschILMARA-Platzhirsch/installieren.shWarum die Warnungen auf Mac und Windows? Die Apps sind noch nicht mit einem gekauften Herstellerzertifikat signiert. Das sagt nichts über das Programm aus. Auf dem Mac funktioniert der früher übliche Weg über Rechtsklick → „Öffnen“ seit macOS 15.1 nicht mehr.