FlowtrixPlatzhirsch
Mac · Windows · Linux

Wer belegt hier
den Platz?

Platzhirsch vermisst deine Festplatte und zeigt als Ringdiagramm, welche Ordner und Dateien den meisten Speicher fressen. Hineinklicken, die Brocken finden, aufräumen – sicher über den Papierkorb. Alles bleibt auf deinem Rechner.

KOSTENLOSKEIN KONTOMAC · WINDOWS · LINUX
Platzhirsch mit Ringdiagramm und Liste der größten Dateien eines Beispielordners

Für Mac

  • macOS 14 Sonoma oder neuer
  • Apple Silicon und Intel
  • Nur rund 2,5 MB groß
  • Aktualisiert sich selbst
Für Mac laden .zip
Version 1.2.3

Für Windows VORABVERSION

  • Windows 10 und 11, 64 Bit
  • Eine einzige .exe – nichts zu installieren
  • .NET ist eingebaut
  • Aktualisiert sich selbst
Version {VERSION}

Für Linux VORABVERSION

  • Ubuntu 22.04+, Debian 12, Fedora, Mint, openSUSE …
  • Intel/AMD (x64) und ARM (arm64)
  • Ohne root installierbar, mit Eintrag im App-Menü
  • Aktualisiert sich selbst
Version {VERSION} · Welche? uname -m → x86_64 = x64, aarch64 = ARM64

Windows und Linux sind neu. Die Mac-Version ist erprobt, die Windows- und Linux-Fassungen sind gerade in der Testphase. Wenn etwas hakt oder seltsam aussieht: kurz über flowtrix.de/kontakt melden – am besten mit Screenshot. Updates kommen automatisch.

Funktionen

Vermessen. Finden. Aufräumen.

Ringdiagramm zum Hineinklicken

Innen der Ordner, nach außen seine Unterordner – fünf Ebenen auf einen Blick. Ein Klick zoomt hinein, ein Klick in die Mitte geht zurück.

Schnell gescannt

Platzhirsch liest das Dateisystem direkt aus. Auf dem Mac ist ein Programme-Ordner mit über 370.000 Dateien in rund sechs Sekunden vermessen.

Die größten Brocken

Der Reiter „Größte Dateien“ listet die 200 dicksten Dateien im gewählten Ordner – egal wie tief sie vergraben sind.

Ehrlich gezählt

Gezählt wird der Platz, den Dateien wirklich belegen. Verknüpfungen werden nicht doppelt gerechnet, Cloud-Dateien, die nur online liegen, zählen nicht mit.

Sicher aufräumen

Löschen heißt bei Platzhirsch: ab in den Papierkorb, nach Rückfrage. Systemordner sind gesperrt. Per Rechtsklick oder Entf-Taste.

Alle Laufwerke

Die Startseite zeigt jedes Laufwerk mit Füllstand – die interne Platte, USB-Festplatten und Netzlaufwerke vom NAS.

Installation

In zwei Minuten startklar.

Mac

  1. „Für Mac laden“ klicken und die ZIP-Datei per Doppelklick entpacken.
  2. „Platzhirsch“ in den Ordner „Programme“ ziehen.
  3. Beim ersten Start meldet macOS, es könne die App nicht prüfen: auf „Fertig“, dann Systemeinstellungen → Datenschutz & Sicherheit → ganz unten „Trotzdem öffnen“.
  4. Optional: unter Datenschutz & Sicherheit → Festplattenvollzugriff Platzhirsch einschalten – sonst bleiben Mail- und Safari-Ordner verborgen.

Windows

  1. „Für Windows laden“ klicken und das ZIP-Archiv entpacken.
  2. ILMARA Platzhirsch.exe doppelklicken – am besten vorher in einen eigenen Ordner legen, z. B. unter Dokumente.
  3. Erscheint „Der Computer wurde durch Windows geschützt“: „Weitere Informationen“ → „Trotzdem ausführen“.
  4. Für vollständige Ergebnisse auf C:: Rechtsklick → „Als Administrator ausführen“.

Linux

  1. Passendes Paket laden (x64 oder ARM64) und im Terminal entpacken:
    tar xzf ILMARA-Platzhirsch-Linux-*.tar.gz
  2. Direkt starten: ILMARA-Platzhirsch/ILMARA-Platzhirsch
  3. Oder fürs App-Menü installieren (ohne sudo):
    ILMARA-Platzhirsch/installieren.sh

Warum die Warnungen auf Mac und Windows? Die Apps sind noch nicht mit einem gekauften Herstellerzertifikat signiert. Das sagt nichts über das Programm aus. Auf dem Mac funktioniert der früher übliche Weg über Rechtsklick → „Öffnen“ seit macOS 15.1 nicht mehr.

Startseite von Platzhirsch mit Laufwerken und Füllstand
Ehrlich gesagt

Was Platzhirsch kann – und was nicht.

  • Was auf deinem Rechner liegt, bleibt auf deinem Rechner. Es gibt kein Konto und keinen Server, der mitliest.
  • Ins Internet geht Platzhirsch nur einmal am Tag, um bei lizenz.flowtrix.de nach Updates zu fragen.
  • Platzhirsch löscht nie endgültig. Alles landet im Papierkorb und lässt sich bis zum Leeren zurückholen.
  • Schnappschüsse (Time Machine, Windows-Schattenkopien) und interne Systemdaten sind nicht als Dateien sichtbar. Platzhirsch zeigt diesen Rest als „nicht zuordenbar“ an.
  • Ordner anderer Benutzer und geschützte Systembereiche kann Platzhirsch ohne Administratorrechte nicht lesen – sie sind als „nicht lesbar“ markiert.